Die Meinungen unserer Gäste

Die Meinungen unserer Gäste sind nicht nur eine wertvolle Informationsquelle über die Qualität unseres Services, aber auch ein unersetzbarer Preis für die schwere Arbeit zugunsten des gut funktionierenden Hotels.  

Jesteśmy bardzo zadowoleni z zabiegów, obsługi i troski o nas. Pobyt zgodny z naszymi oczekiwaniami.

Zofia S, tripadvisor.com

Wspaniały hotel, miła obsługa, dobre jedzenie, wszystko w jednym miejscu: sauny, basen, klub, kręgle, ogród ...

Krzysztof O, tripadvisor.com

Jacek i Izabela Lipkowski

Szanowna pani Paulino !

Serdecznie dziękujemy za przemiłą atmosferę, która panuje w Słonecznym Zdroju. Nasz tygodniowy pobyt zaskutkował doskonałym samopoczuciem i poprawą kondycji fizycznej.
Z radością będziemy do Was wracać i polecać to miejsce naszym znajomym.
Pozdrawiamy i życzymy powodzenia w Nowym Roku !

Katarzyna i Jan Pietrzakowie

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Katarzyna i Jan Pietrzakowie

Maria i Antoni Warzecka

Dear Sir,

I would like to thank you and all your staff for your help and assistance in making our stay in your hotel such a success last week. I would also like to single out Paulina for special praise. She did an excellent job to ensure that everything went smoothly. She is a credit to your management team. It was a pleasure to work with her. I will recommend your hotel to my colleagues in Saint-Gobain for future seminars.
Thank you again for demonstrating Polish Hospitality and ensuring our Mining Forum was a great success.

Best Regards,
Dave Kent

Dave Kent

Dzień dobry,

jako Wasz gość chciałabym wyrazić swoją opinię o dwutygodniowym pobycie w hotelu Słoneczny Zdrój, ze szczególnym zwróceniem uwagi na Medical. Jestem w pełni usatysfakcjonowana bardzo wysokim poziomem świadczonych tam zabiegów. Profesjonalizm, życzliwość, kultura osobista, autentyczne zainteresowanie problemami zdrowotnymi pacjenta, indywidualizm w podejściu i otwartość na sugestie chorego, tworzenie miłej i serdecznej atmosfery - to atrybuty całego zespołu Medical. Jest to wyróżnik, niestety, niespotykany w innych tego rodzaju placówkach. W związku z tym, jeszcze raz składam serdeczne podziękowania i gratulacje całemu zespołowi Medical z P. dr. D. Klareckim na czele!

Hanna Woziwodzka

P.S. Najlepszą rekomendacją jakości Waszych usług będzie mój ponowny pobyt w Słonecznym Zdroju jesienią tego roku.

Hanna Woziwodzka

List z podziękowaniami od Pana Michała Bałazy (kliknij i przeczytaj).

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Michał Bałaza

Diskrete Eleganz.

Lass uns am Wochenende in Busko-Zdrój treffen, – schlug ein Freund vor.
Ich konnte nicht absagen. So viele gemeinsame Reisen haben wir verbracht. Wir waren an vielen Orten auf dieser Welt: in Afrika flogen wir in einem Flugzeug, so klein wie eine Libelle, über dem Okawango Delta – verzaubert von den Mäandern und den Flussufern. Über den Colca Canyon schauten wir auf die Terrassen von Feldern, die die peruanische Erde einnahmen und Kondore flogen über unseren Köpfen immer höher und höher hinauf.
All diese treffenden Orte wählte mein Freund aus – und heute schlägt er mir eine Reise nach Busko vor!!! Er – der Weltenbummler! Globetrotter! – spricht über ein Treffen in Busko!

In Busko??? „Dann können wir unterwegs noch in Pacanów oder Pińczów einkehren! Wir machen paar Fotos, laden die bei Facebook hoch, wird super.
Aber mein Freund hat mich noch nie enttäuscht – der Plan war also folgender: Wir reservieren ein Zimmer im Hotel Słoneczny Zdrój in Busko und das wird unser Ausflugsstützpunkt, von dem wir die nähere Umgebung erkunden können.

Das gab mir keine Ruhe – warum ausgerechnet dieses Hotel?
Weil auf uns zu einem vernünftigen Preis ein elegantes, klimatisiertes und sauberes Zimmer wartet,“ sagt mein Freund – „Speisen aus der Region und aller Welt, die wir so noch nicht gegessen haben und wenn wir Lust haben stehen uns das Schwimmbad, Massagen, Behandlungen oder ein Abendessen mit Wein aus dem hoteleigenen Weinkeller zur Verfügung, vielleicht auch ein bisschen Entspannung bei Musik im Club…. Passt das?
„Ok, das passt,“ antwortete ich.

Und nun viel das Urteil: „Von Schlesien kommend halte am Morgen in Pińczów, ich stoße dann dazu und wir werden dann mit einem Motordrachen fliegen” – und das war kein Witz. Also nicht nur Busko, sondern auch noch irgendein Pińczów

Aber sehr schnell musste ich das zurücknehmen. Ich hatte keine Ahnung, dass der Aeroclub Pińczów eine Vorkriegstradition hat – hier bekamen die werdenden Piloten der Schlacht um England den letzten Schliff. Eine kleine Blamage zu denken „ich kenne die Geschichte Polens“ – und das nicht zu wissen. Na und dann noch die Arianer, die in Pińczów wirkten….
Auf der Landebahn eine idyllische Atmosphäre. Drachenflieger mit ihren Familien aus ganz Polen haben uns mit Kaffee und belegten Broten verköstigt … und auf ging´s in die Höhe. Das weitläufige Tal war von Horizont zu Horizont befüllt mit einem Grün saftiger Wiesen, das Tal neigte sich gen Himmel, in der Mitte geöffnet durch ein zartes Band der Nida… und die Nida war ruhig… still… leicht… in einem subtilen Tanz drehte sie sich mal links mal rechts, floss vor sich her, kehrte um … und so endlos… von Horizont zu Horizont… seit jeher… wie der Okawango in Afrika – nur stiller…subtiler…auf unsere Weise…slawisch…
Der Pilot machte eine Drehung über den linken Flügel und schon sind wir in einer anderen Welt... über den Feldern... in Pastell gebadet mit Resten morgendlichen Nebels und fast weiß werdenden Augustsonnenstrahlen… und die Felder so regelmäßig… wie die gestreiften Röcke der Erntemaschinen, wo sie seit Jahrhunderten, zu Zeiten der Kelten, Normannen, der Slowenen, barfuß über die Wiesen ging, um aus Kornblumen Blumenkränze zu flechten und sie in der Johannesnacht in die Nida zu entlassen oder sie gingen über die Stoppelfelder, um Roggenähren zu sammeln. Die Felder, die von der Augustsonne aufgewärmt wurden, strahlten in Farben der Wüsten von Namibia, des Goldes der Inka und des marokkanischen Ockers… und jeder Acker war anders: einer gestrickt aus Weizenähren… ein anderer aus Reihen von Mais… und wieder ein anderer aus Dornen von Stoppelfeldern. Es schien, als ob jeden Augenblick die Kondore der Inka herbeifliegen und majestätisch über die Felder wirbeln würden, denn heiße Ströme der Pińczów Luft haben schon manch einen Adler in die weite Welt getragen… vielleicht werden also auch die Kondore hierher fliegen…

Eine weitere Drehung des Piloten und unter mir ein Städtchen... so klein... mit einem Marktplatz, Park, Schloss, einer Kirche… ich sehe nur Dächer…Straßen… und Leute, die in ihren Herzen Sorge… Hoffnung… ein Recht auf Liebe…auf Träume tragen.

„Also jetzt nach Busko?“ – frage ich – „Ja, aber es kommt solch eine Hitze vom Himmel, lass uns unterwegs im alten Gut Wielopolskich in Chroberz anhalten“ – dort wo ein altes, verlassenes Schloss um einen Investoren bettelt, weil die volks-sozialistische Wirtschaft in jeder Ecke erscheint. Vor dem Schloss ein großer Park, riesige, schattige Bäume – angenehm spazieren und nachdenken darüber, wie leicht es ist zu erblühen wie die Familie Wielopolski und so schnell zu stürzen wie sie. Sich mit den Sensen herauszureißen und auf die Kanonen zu stürzen wie Kościuszko oder die Nazis zu verscheuchen – und inmitten des Dritten Reiches ein Stück unabhängiges Polen schaffen – die Republik Pińczowska…. In den Parkalleen kann man über all das nachdenken…
Also fahren wir von der Straße runter und klettern einen kleinen, aus der Erde hervortretenden, Felsen empor: Ein schwarz-grauer Felsen, kristallisch, mit einer regulär angeordneten Struktur. „Das sind Schwalbenschwänze,“ sagt mein Freund. Diese Felsen zerbröselt man zu Staub und daraus entsteht Gips...seit tausenden von Jahren produzieren wir hier in Polen Gips…seit tausenden Jahren, z.B. Wappen an königlichen Bauten waren aus Gips gefertigt.
In alten Gipssteinbrüchen entstanden Seen aus strahlend blauem Wasser...und an heißen Samstagen bringen Jungen mit ihren Autos und Motorrädern ihre Freundinnen mit und gehen ins Wasser. Die Burschen polieren Nickel und Chrom, lassen die Reifen quietschen und die Motoren ihrer alten Stahlkisten aufheulen und die Mädchen…nichts, fast nichts…nur ein Flattern der Wimpern und Wiegen der Hüften…so ein “eigentlich nichts“ wie ein verführerischer Moment zwischen den Lippen und dem Rande des Kelchs…
Beim nächsten Mal frage ich schon nicht mehr, warum wir anhalten...vor uns eine Anlegestelle – eine goldene Sandbank, ein Kajakverleih…ein Grill, Spielplatz, Zelt…naja und eine 50km lange Wasserroute…Mein Freund sah mir fragend in die Augen, aber ich sagte wie immer NEIN. „Du weißt genau, dass ich schwimme wie ein Landwirtschaftsgerät.”
Ich blickte auf die Uhr: Wir waren jetzt über drei Stunden zusammen...erst drei Stunden und innerlich tanzte ich vor Freude.
Und dann noch kurz einen Bogen machen zum Verzauberten Garten am Eingang von Chmielnik! Zwei Menschen haben vor vielen Jahren die Müllhalde entfernt und darunter eine Millionen Jahre alte Kliffküste entdeckt (eine Kliffküste in Kielce!!!) So entstand ihr echt verzaubernder und bunter Garten…mit lustigen Sachen auf Stöcken…die mit ihren knopfgroßen Glotzaugen leuchten… hölzerne Bräute kokettieren mit ihren wollenen Haaren und ihre Bräutigame mit den hölzernen Herzen blicken stolz in die Zukunft…von den kitschigen Buden tönen rund um die Uhr Hochzeitshits… Leute halten in ihrem Mercedes, Maybach, Fiat und mit ihrem Fahrrad an und schauen mit sperrangelweit geöffneten Mündern auf die Störche, Gedichte, Horoskope, Windräder, Blumen und hexen… und alles glitzert und wirbelt in der Sonne…und du stehst wie angewurzelt…und siehst deine Städtchen…deine Dörfer aus der Kindheit…du hörst wie du barfuß hinter einem Holzvögelchen von der Kirchweih hinterher läufst….in der heißen Augustluft vermischen sich das fröhliche Klatschen hölzerner Flügel und das Stampfen deiner nackten Füße auf dem erwärmten Wiesenweg… und die Münder wollen sich nicht mehr schließen…und die Füße wollen dich nicht mehr in die Welt hinaus tragen… denn du fragst dich selbst: Warum? Hat das Leben doch ein hölzernes Herz...blinde Knopfaugen... die Pläne gebrochen an den felsigen Kliffen… nichts ist für immer…sogar das Meer zieht sich zurück…die Müllhalde wird aufgeräumt… mit einfachem Glück teilt man und gießt neue Kraft in fremde Herzen…

Und endlich fahren wir nach Busko – ins Hotel. Die Straßen sind leer... manchmal steht ein Mähdrescher…ein „Bison Mähdrescher“ auf dem Weg, aber darüber hinaus ist alles ruhig… nicht einmal der neue Asphalt verläuft in der Hitze…
Das Hotel heißt Słoneczny - Sonnig. Bei diesem Namen wird einem im August noch wärmer – aber ich meckere nicht mehr – ich will nichts mehr zurücknehmen müssen.
Das ist ein großes Gebäude...und ich bevorzuge etwas kleineres…nicht so anonym…etwas stilles und diskretes…
Auf dem Parkplatz gibt es noch freie Plätze nicht weit vom Haupteingang –super- denn die erhitzten Pflastersteine erhöhen die Temperatur wie nichts! Das Hotel ist modern in seiner Erscheinung... die Fassade ist aus stahl-rotem Klinkerstein oder vielleicht Ziegelstein…viele stahl-graue Elemente, was einen kühlen Eindruck macht.
Und im Innern Stille...
Ich dachte, ich trete ein in ein Moloch – aber hier ist es still…
Servicekraft ist da... Gäste sind da...alles nimmt seinen Lauf... und doch ist es hier still...und darum ging es mir...um Stille...und Ruhe... denn um genau zu sein wollten mein Freund und ich der Welt entfliehen... langsam fahren... ein bisschen Vergangenheit in uns finden…das, was in uns noch lebendig, aber schon durch Eile und Arbeit verstaubt ist…
Die Empfangsdame ist nett – begrüßt einen nicht mit einem unechten Lächeln und die Zähne nach einem Lifting bleckend, aber fragt – wenn sie fragen soll…antwortet – wenn sie gefragt wird…und erledigt unerlässliche Dinge schnell…
Wir gehen aufs Zimmer – aber nicht, das wir gingen, sondern mit dem Fahrstuhl leise in die Höhe…und den langen Korridor entlang aufs Zimmer…der erhitze Körper erlangt seine alte Vitalität zurück – die wohltuende Klimaanlage… und noch die Teppiche im Korridor und auf den Zimmern…so dämmend…und Stille und Ruhe verbreitend…Auf dem Zimmer eine schmackhafte Ausstattung – wie Schokolade mit ein bisschen Minze.
Den größten Eindruck hinterließ allerdings die Bettwäsche – ich habe schon in vielen Bettwäschen geschlafen...und viele dieser Bettwäschen haben mit vielen Gästen geschlafen, was man sehen und manchmal sogar riechen konnte – und hier, muss ich zugeben, fand ich, dass die Farbe weißer als weiß war und dass ich in meinem Kleiderschrank keine weißen Hemden hatte, nur solche mit normalem Waschmittel gewaschen… Aber das Tollste waren die Kissen. Als ich morgens aufwachte – hatten sie immer noch die Form eines Kissens und nicht eines Schnitzels…
Draußen war es heiß also bestellten wir eine Suppe, die im Aussehen und Inhalt an eine Gulaschsuppe erinnerte – aber das war keine Gulaschsuppe – das war ein Gedicht… und wie der Kellner versicherte – aus regionalen Produkten…denen gemacht aus „den bunten Erntemaschinen der Kelten von den gestreiften Feldern“… irgendwie machte es sich mir warm ums Herz…
Mich und meinen Freund muss man ins SPA zerren, also haben wir trotz des einladenden Lächelns der Empfangsdame, die versicherte: „Aber meine Herren – die Behandlungen sind im Übernachtungspreis mitinbegriffen – nutzt das – es lohnt sich,“ freundlich abgedankt und wieder zog es uns in die Region, denn wir sind Menschen der Luft und des Raumes.
Wiślica – eine der drei wichtigsten historischen Städte Kleinpolens. Dort soll schon 100 Jahre vor Mieszko I die Taufe empfangen worden sein. Heute ist das eine kleine Stadt – früher eine große Macht - zu Zeiten Kazimierz des Großen – und Polen identifizieren sich gern mit solch einem König: denn das war ein tüchtiger König und kämpferisch, der keiner Frau abgelehnt war, was ihn einiges kostete – oh Geschichte kann man endlos lernen.
Und wieder zurück nach Busko – viele Straßen sind aufgerissen – also eine heimische Atmosphäre…aber im Zentrum ist schon alles gemacht, Bürgersteig…Sanatoriumsatmosphäre…und Ruhe…
Wir bevorzugen allerdings Ruhe mit einem Dach über dem Kopf – also kehren wir zurück ins Hotel. Fangen wir mit dem Abendessen an. Mein Freund ist Weinkenner und Feinschmecker – und ich bin ein einfacher Mann. Ich habe ein wenig Angst vor den Salons, Degustationen und solchen Dingen… also kann mich sogar ein Kellern in Verlegenheit bringen…. Deshalb bevorzuge ich weibliche Bedienungen – toleranter...aber leider – kam ein HERR Kellner: „Meine Herren – zur ausgewählten Gans empfehle ich den günstigeren Wein, nicht der oberen Klasse – aber ich versichere Ihnen, bei dieser Speise macht sich der Wein hervorragend.“ Eigenartige Empfehlung... aber ich bin schon still. Der Kellner brachte den Wein und mit ruhigem Ton sagte er, dass – und hier fielen italienische oder französische Ausdrücke – dass er nichts mit dem Wein gemacht habe – und gekonnt führte er mich durch die „plötzliche Sandbank der Unwissenheit“ und sagte: nach Eingießen in die Karaffe würde der Wein viel verlieren. Und wieder nahm ich etwas zurück – ich akzeptiere Männer als Kellner. Aber ich muss zugeben, dass ich es mag vom Kellner beachtet zu werden, um nicht meine Augen aufreißen oder mich räuspern zu müssen, denn das stört mein Bedürfnis an Ruhe. Hier, als ich meinen Blick erhob...bemerkte es immer einer der Frauen von der Bedienung – und das hebt das Selbstbewusstsein eines Mannes ab einem gewissen Alter…
Und so aß ich eines meiner schmackhaftesten Abendessen in meinem Leben...

Und danach besichtigten wir den Keller... voll mit in Ruhe reifenden Versuchungen... und wir schauten im Club vorbei… weder Reifung…noch Stille…so wie das im Club ist…

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Roman Drozd

Sehr geehrte Frau Monika,

Meine Eindrücke von meinem Aufenthalt in Ihrem Hotel beschreibt am besten ein Satz: Ich könnte dort wohnen!!!
Ich und meine Frau sind verzaubert von diesem Ort und schon jetzt planen wir unsere freie Zeit, um sie im Słoneczny Zdrój zu verbringen.
Ein fantastisches Hotel, fantastische Menschen, eine fantastische Küche und ein fantastisches SPA und Schwimmbad.
Ihr Hotel ist geschmackvoll eingerichtet, das 100% unseren Geschmack getroffen hat und die Sorge ums Detail bewirkt, dass man einfach nur dort sein und nicht weggehen möchte... Wir schicken unsere ehrliche Anerkennung für die Menschen, die diesen Ort erschaffen haben und kreieren, denn sie verdienen es wirklich. Ich werde das Słoneczny Zdrój all denjenigen empfehlen, die in einem vorzüglichen Ort umgeben von Luxus entspannen wollen.

Viele Grüße
Marcin Misiura

Marcin Misiura
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